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<meta name="description" Content="Doch nun, einen Bundesliga-Spieltag und eine Länderspielpause später, ist in Gelsenkirchen schon wieder Tristesse einkehrt… , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Da der HSV sein Heil in der Offensive suchen wird und Hoffenheim mit 53 Treffern die zweitbeste Offensive der Bundesliga stellt, sind wohl ein paar Tore zu erwarten.  <p> Julian Nagelsmann haderte nach dem späten 1:1 in Darmstadt mit dem Hoffenheimer Abwehrverhalten  <p>  Doch nun, einen Bundesliga-Spieltag und eine Länderspielpause später, ist in Gelsenkirchen schon wieder Tristesse einkehrt… <p> Nun wollen die Geißböcke auch das „schwierigere zweite Jahr“ im Oberhaus unbeschadet überstehen. Dabei mithelfen soll ein hochtalentiertes Spielerquartett, das auch dank der hohen Verkaufserlöse für Innverteidiger Kevin Wimmer (nach Tottenham) und Stürmer Anthony Ujah (nach Bremen) verpflichtet werden konnte. Geht der Plan auf und die Neuzugänge Bittencourt, Jojic, Sörensen und Heintz entwickeln sich so, wie von der Klubführung erwartet, blickt der FC einer rosigen Zukunft entgegen. <p>  Hilflos und ideenlos präsentierten sich die Knappen bei den Nullfünfern, die im Grunde leichtes Spiel hatten.  </pre>


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<pre>Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“  <p> Immerhin dürfte es auch auf die bedingungslos offene Ausrichtung zurückzuführen sein, dass die Hertha im gegnerischen Strafraum nicht allzu viel Gegenwehr zu fürchten hatte. In den Schlüsselszenen ließen die Hausherren wiederholt die erforderliche Balance vermissen.  <p>  Mit einem glatten 4:0-Triumph hatten die Kraichgauer den Roten Bullen aus Leipzig die bis dato höchste Bundesliga-Niederlage eingeschenkt: Nach dieser Machtdemonstration dürfte sicherlich nicht damit zu rechnen sein, dass sich die TSG nun im Angesicht der Werkself in die Hosen macht. <p> Um rechtzeitig zum Ligaauftakt in Topform zu gelangen, bauen die Trainer der Bundesligisten dabei seit jeher auf zwei Eckpfeiler: <p>  Es hätte auch schon gegen Augsburg anders aussehen können. Trotz 1:0-Führung verließen sie als Verlierer den Platz. Ein unnötiger Elfmeter brachte Augsburg zurück ins Spiel, ein weiterer Abwehrfehler besiegelte die 1:2-Pleite.  </pre> 


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<pre> „In der Defensive ist das Taktische manchmal gar nicht so entscheidend, sondern: Wie führt ein Einzelner den Zweikampf? Das geht es um die Gier und das Tempo.“  <p> In Wolfsburg gab es für die Werkself in den letzten fünf Saisonen jedoch fast nichts zu gewinnen — mit einer Ausnahme: In der Vorsaison feierte Bayer 04 in der VW-Stadt einen 2:1-Erfolg. Ein Sieg mit Seltenheitswert, denn die vier Duelle davor gingen allesamt an die Hausherren.  <p>  Ein Blick in die Geschichtsbücher bringt da schon etwas mehr Klarheit. 98 Begegnungen gab es bisher, doch wir richten unseren Fokus auf die letzten 10 Spiele richten. In den letzten 5 Begegnungen ging stets Gladbach als Sieger vom Platz, viermal sogar mit weißer Weste. <p>  Nach 19 Spieltagen rangiert der VfB Stuttgart nur auf dem Relegationsplatz; dazu gingen die letzten vier Ligaspiele allesamt verloren. <p>  Zudem haben die Fuggerstädter auch die letzten beiden Gastspiele in Wolfsburg für sich entschieden — im April 2016 mit 2:0, in der Vorsaison mit 2:1.  </pre>


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<pre> Aus den letzten fünf Spieltagen holte die TSG mit vier Siegen und einem Remis 13 Punkte — und ist damit in diesem Zeitraum nach dem FC Bayern die zweitbeste Mannschaft der Liga.  <p> Wenngleich der knappe Sieg insbesondere mit Blick auf das in der ersten Halbzeit stark auftrumpfende Werder als etwas schmeichelhaft erschien, kann die Mannschaft von Niko Kovac nunmehr auf einen Lauf von sechs ungeschlagenen Pflichtspielen verweisen.   <p> Dies muss vor allem deshalb bedenklich stimmen, weil es das Rest-Programm der Hinrunde in sich hat. Nach dem schwierigen Derby im benachbarten Hoffenheim, scheint gegen den deutschen Rekordmeister dann auch die zweite Heim-Niederlage schon so gut wie vorgezeichnet zu sein. <p>  Video oben: die Highlights vom Schalker Test gegen Twente Enschede – darunter ein sehenswerter Freistoßtreffer von Neuzugang Johannes Geis  <p> Wie entschlossen sich die verbliebenen Spieler in dieser Notlage gegenseitig unter die Arme griffen, hatte sich nach dem Abpfiff auch den allerhöchsten Respekt des Gegners verdient, der mit dem personellen Plus überhaupt nichts anzufangen wusste.  </pre>


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<pre> Gerade so kurz vor einem wichtigen Pflichtspiel wirft eine solche Vorstellung Fragen auf — vor allem, was die Konstanz und Durchschlagskraft angeht. Stuttgart hat zweifellos Qualität, muss diese aber nun auch zuverlässig abrufen.  <p> Die bereits zuletzt überaus fehleranfälligen Hausherren kommen mit großer Wahrscheinlichkeit nun auch in ihrem Endspiel nicht ohne grobe Schnitzer durch, weshalb letztlich wohl doch nur die Gladbacher Borussia den VfL vor dem sofortigen Untergang bewahren kann.  <p>  Schließlich konnten die Niedersachsen in der Vorbereitung auf die neue Spielzeit nicht überzeugen und mussten in sechs Testspielen fünf Niederlagen hinnehmen. <p>  Klar sei laut Heidel jedoch auch, dass man gegen Köln nun gehörig unter Druck stehe. Deshalb müsse man den Bock endlich umstoßen, fordert der 53-Jährige.  <p> für das anstehende Aufeinandertreffen sehen die Wettanbieter die Ausgangslage allerdings komplett ausgeglichen. Anhand der Wettquoten ist im Prinzip kein Favorit erkennbar.  </pre>


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